Weihnachtsspecial

Ukulelen-Workshop am Samstag, 22. Januar 2022 | 14:00 – 16:00 Uhr

Ukulele-Workshop in Raum 5 der Musikschule Offenbach

Rudi zeigt die ersten Akkorde, Schlagmuster und Grifftechniken für eine einfache Liedbegleitung und spaßige Grooves!

Die Ukulele Als der portugiesische Auswanderer Joao Fernandes auf seinem Schiff Honolulu erreichte, beglückte er die im Hafen Wartenden mit den Volksliedern aus seiner Heimat. Die Zuhörer gerieten außer Rand und Band und verglichen die schnellen Finger des Musikers mit tanzenden Flöhen – was auf Hawaiianisch „Ukulele“ heißt. Das gitarrenartige Instrument verbreitete sich schnell auf Hawai ... So auch bei uns in Offenbach am Main!

Rudi A. Klemisch ist selbst begeisterter Ukulele-Spieler und hauptberuflich an der Gitarre. Er zupft aber auch gerne die Laute in der Alten Musik und alles was Saiten hat und klingt. Er ist Bundespreisträger der Deutschen Konservatorien und auf allen Bühnen zu Hause, sowohl solistisch, als auch in unterschiedlichsten Ensembles.

Nach dem Workshop weiter mitmachen?
Der fortlaufende Kurs findet dann immer mittwochs von 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr statt.

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AKTUELL, Stand 11.11.2021

Die Musikschule in Zeiten von CORONA


An alle Jugendlichen, die keine Allgemeinbildenden Schulen mehr besuchen, an alle Erwachsenen,

ab sofort fordert der Gesetzgeber (aktuelle CORONA-Schutzverordnung), dass Sie beim Besuch der Musikschule der 3-G-Regel unterliegen.
Das bedeutet, dass Sie vor dem Unterricht entweder Ihre Genesung oder Ihre Impfung oder einen zertifizierten Schnelltest nachweisen müssen.
Die Kontrolle übernimmt zu Beginn des Unterrichts die jeweilige Lehrkraft.

Mit freundlichen Grüßen

Catherine Veillerobe
Schulleitung

Wir bitten Sie, die aktuelle Selbstverpflichtungserklärung (Stand 1. September 2021) auszufüllen, falls noch nicht geschehen.

Herbstspecial

Online WORKSHOP MUSIKproduktion – LET the GROOVE get in!

  • Hiphop, Pop, Disco, Songwriting, DAWs, Mischen, Instagram und YouTube Videos selbst produzieren
  • Unter der Leitung von Luca Dechert (Schlagzeuger, Bandleader, Producer, Pädagoge)
  • Online-Workshop für max. 10 Teilnehmer*innen
  • Must have: Mac mit Logic Pro auf einem Apple Betriebssystem oder PC mit dem Programm REAPER sowie ein Keyboard (verbunden mit dem Rechner)
  • Anmeldung: bis 15. November 2021
  • Kosten: 48,- EUR

In Kooperation mit der Musikschule Frankfurt

Hier den Flyer als PDF herunter laden.

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„Tag voller Mozart“ – Doppelkonzert der Musikschule Offenbach im Büsingpalais am 25. September 2021

Mozart im Dreifachdutzend: Mit dem Titel „Ein Tag voller Mozart“ hatten Musikschule und Kulturamt nicht zu viel versprochen, um die besondere Bindung Offenbachs zum Musikgenie Wolfgang Amadeus Mozart wieder Reverenz zu erweisen, sobald die Pandemie es wieder erlaubte. Der Jacques Offenbach-Saal im Büsingpalais bot den festlichen Rahmen für einen konzertanten Tag, der tatsächlich von der Mittagszeit bis in den Abend währte und ein festlich gestimmtes, gut gelauntes Publikum in die „gute Stube“ der Offenbacher zog.

Der Namensgeber persönlich dominierte das Programm entsprechend – ergänzt um Zeitgenossinnen und Zeitgenossen sowie einige Komponisten, die in diesem Jahr besondere Gedenktage zu verzeichnen haben. Schon das Schülerkonzert, das den ersten Programmteil stellte, präsentierte eine reiche Vielfalt von fast 30 Schülerinnen und Schülern, angelegt um das Thema ‚Tanz‘: Menuette und Deutsche Tänze von Mozart, Tangos von Piazolla und Villodo, eine Milonga, der Cakewalk von Debussy und eine Sicilienne der Mozart-Zeitgenossin und Konzertpianistin Maria Theresia von Paradis. Das kurzweilige Programm, das die Direktorin der Musikschule, Cathérine Veillerobe charmant und kenntnisreich moderierte, bot darüber hinaus Mozart‘sche Sonaten sowie eine Sonatine am Klavier, Lieder von Mozart, Piazolla und Kunze sowie ein für Horntrio bearbeitetes und von einem solchen vorgetragenes Divertimento. Die Breite der Arbeit der Musikschule spiegelte sich dabei in der Vielfalt der Instrumente, von Block- und Querflöte über Geige und Cello, Gitarre und Gesang bis zum Horn und der Vielfalt der kammermusikalischen Zusammensetzungen von der Solistin bis zum Trio.

Zwei Spezialitäten bedürfen der namentlichen Erwähnung: Zum einen Viktoria Wondrak, die auf die pulsierende Intepretation von Strawinskys ‚Tango‘ durch Ioana Delioran beeindruckend charakteristisch als Tänzerin darbot, choreografiert vom Chef der Ballettabteilung von Dr. Hoch’s Konservatorium, Dmitrij Simkin.  Zudem die 17jährige Pianistin Phuong Vy Do, Schülerin und Stipendiatin der Musikschule, die erst seit drei Jahren Unterricht erhält und mit Mozarts 12 Variationen über „Ah! Vous dirai-je, maman“ eine herausragende Intepretation dieses konzertanten Klassikers bot.

Dass die Schülerinnen und Schüler Mozart & Co. so begeistert und begeisternd darbieten konnten, liegt natürlich auch an den qualifizierten und engagierten Lehrkräften der Musikschule. Diese bereiteten aber nicht nur die jungen Menschen auf das Konzert vor, sie beeindruckten im zweiten Konzert des Tages auch mit ihrem eigenen Können als Profi-Musikerinnen und Musiker.

Eingerahmt in die heiter-informative Moderation des Kulturamtsleiters Dr. Ralph Philipp Ziegler, eröffnete Kathrin Hermann das Dozentenkonzert mit einer sprühend beschwingten Interpretation des „Alleluja“ aus Mozarts Solomotette „Exultate Jubilate“ KV 165. Fumi Yamashita gab anschließend transparent und leuchtend die Sonate in C-Dur, KV 303 souverän, am Klavier so sensibel wie vital begleitet von ihrer Kollegin Yao Yao. Letztere bewies ihre feinsinnige Gestaltungskraft besonders auch bei zwei Liedern Gabriel Faurés, „Chanson d´amour“ und „Aurore“, die wiederum Kathrin Hermann poetisch und beseelt gab. Fernando Sor,  der als „Mozart der Gitarre“ gilt, war mit seinen „Variationen über ein Thema aus der Zauberflöte“ bei Rudolf Klemisch in besten Händen, der das Werk virtuos und feingliedrig zum Klingen brachte. Der Pianist und Komponist Lukas Grossmann trug an diesem Tag mit seinem Stück „MittelZart“ für Violine und zwei Gitarren einen veritablen zeitgenössischen Bezug sowohl zu Mozart als auch zu Strawinsky bei. Das spannungsvolle, dabei hoch musikalische Werk bekam prickelnde Gestalt durch das Kammertrio aus Ida Stölting, Violine sowie David Torres und Nicole Reuter, Gitarre. Es folgte ein Feuerwerk am Klavier: Elvira Streva und Joan Lluis Travé Pla trugen rhythmisch prägnant und melodisch ausgefeilt zwei Slawische Tänze von Antonin Dvorak bei, dem die feingliedrige, eloquente und duftig schwebende Interpretation des Kopfsatzes von Mozarts ‚Sonata facile‘ durch Ioana Delioran vorausging. Letztere und Kollegin Yao Yao boten mit dem atmosphärisch schillernd vorgetragenen ersten Satz aus Astor Piazzollas ‚Histoire du Tango‘ und Camille Saint-Saens‘ funkensprühend brillant in Szene gesetzten „Danse macabre“ ein großartiges Finale.

Inspiriert ist das Konzept von „Ein Tag voller Mozart“ übrigens von dem Projekt „Mozart und Jedermann“, das der Münchner Stifter Erich Fischer mit seiner Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation in den drei „toujours Mozart!“-Festivals in Offenbach vorgestellt hat.

Natürlich gäbe es die besondere Bindung der Offenbacher an Mozart nicht, wenn nicht der Musikverleger André 1799 vorausblickend Mozarts musikalischen Nachlass erworben und viele Erstausgaben publiziert hätte. Aber es gäbe diese lebendigen und ausstrahlungsstarken Mozart-Feste eben auch nicht, wenn Offenbach mit seiner Musikschule nicht ein hoch aktives und qualitätvolles musikalisches Kompetenzzentrum sein Eigen nennen würde, das einen solchen Konzerttag souverän zu inszenieren versteht. Musikschule und Kulturamt sind sich zudem einig: „Es geht natürlich nächstes Jahr weiter!“

Offenbach, 16.Oktober 2021, Ralph Philipp Ziegler

Neues Schuljahr

Liebe Schülerinnen und Schüler, lieber Eltern,

wir begrüßen Sie alle ganz herzlich zum Start der Musikschule Offenbach e.V. in das neue Schuljahr 2021/2022!
 
Angesichts der aktuellen Corona-Lage ist unser Angebot weiterhin angelehnt an das von vor der Sommerpause. Der Unterricht kann glücklicherweise überwiegend in Präsenz stattfinden.

Wir bitten Sie, die aktuelle Selbstverpflichtungserklärung (Stand 1. September 2021) auszufüllen, falls noch nicht geschehen.

Als weitere Unterstützung dient uns das neu eingeführte Testheft der allgemeinen Schulen, welches Sie Ihrem Kind mitgeben können.
Selbstverständlich gelten weiterhin die Hygienegrundregeln (AHA), das Lüftungsmanagement und die besonderen Vorkehrungen bei Bläsern und Sängern.

Masken sind im Gebäude beim Fortbewegen zu tragen, dürfen aber am Platz mit Zustimmung aller Beteiligten, abgenommen werden.
Kinder bis 6 Jahre benötigen keine Masken und keinen Test. Wie sie sicher wissen, sind Tests aus Testzentren, in Apotheken oder die Selbsttests zu Hause aussagekräftig.
 
Alle unsere Lehrkräfte erfüllen mindestens eine der 3G-Regeln.
 
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an unser Verwaltungsteam.

Beste Wünsche für einen gelungenen Start!
Herzliche Grüße

Catherine Veillerobe
Schulleitung

BILDUNGSPAKET DER BUNDESREGIERUNG – DIE MUSIKSCHULE OFFENBACH IST DABEI!
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